Digital PoS: “Best of beider Welten”

Artikel ONEtoONE

08. Februar 2017

Stefan Schäfer, gesellschaftender Geschäftsführer der MSM GmbH ist überzeugt, dass ein digitaler -PoS strategisch durchdacht, von vornherein in den Kommunikationsmix integriert werden, für den Endkunden erlebbar sein und einfach Spaß machen muss.

Hier ein Auszug aus dem Artikel „Digital PoS: Best of beider Welten“ in der aktuellen Ausgabe von ONEtoONE 02/17.

„Was Händler bei der Konzeption eines Digital PoS beachten sollten, erklärt Stefan Schäfer, Geschäftsführer der Agentur MSM More Success Marketing, so: „Der Kunde und sein Einkaufserlebnis am PoS müssen im Zentrum stehen. Sprich: Einfach soll es sein und Spaß machen. Statt irgendwelchen technologischen Trends zu folgen, gilt es herauszufinden, welcher zusätzliche Service oder Nutzen aus der Sicht des Konsumenten durch Digitalisierung möglich und tatsächlich notwendig ist. Sobald darüber Klarheit besteht, kann über die technische Machbarkeit und die genaue Umsetzung diskutiert werden.“ Die Agentur MSM aus Lübeck hat sich auf Marketing am PoS spezialisiert und unter anderem den Microsoft-Store im Hamburger Saturn konzipiert. Dort können sich die Kunden mit Hilfe der Microsoft Hololens auf Shoppingtour begeben (s. ONEtoONE 01/17, S. 18).”

„Heute gibt es zahlreiche digitale Möglichkeiten, um eine Marke für den Kunden individuell erlebbar werden zu lassen“, führt Schäfer aus. Könne der Endkunde beispielsweise am PoS mit VR-Technologie in eine virtuelle Realität eintauchen, sei das Erlebnis unvergleichlich anders. Ein Sortiment oder Anwendungsbeispiel könne so plastisch real und motivierend vermittelt werden. Selbst wenig emotionale Produkte wie Schrauben oder Werkzeuge können laut Schäfer in der Kundenwahrnehmung Begeisterung entfachen. Daher: „Der digitale PoS sollte von vornherein mit in die gesamte Marketingkommunikation eingebunden werden, um durch einheitliche Inhalte eine Verknüpfung zu anderen Marketing- und Vertriebskanälen aus der Sicht des Kunden herzustellen. Es ist wichtig, sich von Beginn an Gedanken über die Skalierbarkeit der Lösung zu machen. Nicht jeder Verkaufsraum bietet die gleichen Möglichkeiten, insofern spielt Modularität als unterschiedliche Ausprägung einer auf gleichen Elementen beruhenden Lösung eine wichtige Rolle. Bei frühzeitiger Berücksichtigung und Planung lassen sich auch die Kosten im Griff halten“, sagt Schäfer.

Den kompletten Artikel finden Sie auch online unter:


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